| Weihnachtsengel küsst man nicht | |
Bastei-Lübbe 2002 Im Herbst 2002 erschien diese Adventsgeschichte in Form eines Taschenbuches zum Aufreißen. Endlich mal ein jugendfreies Andresky-Buch, würde meine Schwester sagen. Ja, so was gibt's auch. Für Schwiegermütter, g'schamige Anverwandte und alle, die gewohnt frech lieben und trotzdem eine besinnliche Adventszeit verbringen wollen. Und ideal als weihnachtliches Mitbringsel, zum Wichteln oder Anbaggern. Das Geschenk des Verlages an mich: Das
Buch ist richtig edel aufgemacht. Man liest
es wie einen Adventskalender, für jeden
Tag im Dezember gibt es ein Kapitel, das
man vorher erst noch aufschneiden muss,
damit man nicht vorher schon spinxt. |
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Im Sommer 2006 wurde die Verfilmungs-Option an die österreichische Produktionsfirma Frames verkauft. Seit Januar 2011 existierte ein richtiges Drehbuch. Und seit März 2011 durfte ich amtlich verkünden: Weihnachtsengel küsst man nicht wird verfilmt. Die Verfilmung lief im ZDF am 19. Dezember, im ORF2 bereits am 14. Dezember. Die Österreicher waren dabei besonders rentierfreundlich, jeder elfte hat's gesehen. Aus dem Text der Pressemappe: |
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